In der Jurybegründung hieß es:
„Diese Folge bleibt im Kopf. Mit viel Feingefühl und klugen Fragen nähern sich die Podcast-Hosts der Erfahrung von Flucht und Vertreibung rund um das Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Gespräche mit internationalen Wissenschaftler*innen hören sich nahbar, reflektiert an und eröffnen neue Perspektiven im globalen Kontext. Ein ruhiger, gut aufbereiteter Beitrag, der zeigt, wie persönliches Erzählen und wissenschaftliche Tiefe Hand in Hand gehen können.“
Wir gratulieren Redakteurin Johanna Beamish, Host Janine Funke sowie den Interviewpartner*innen Simone Lässig (DHI Washington) und Richard Wittmann (OI Istanbul) herzlich zu diesem Erfolg!
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